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INTEGRATION DURCH PARKOUR

MAUERN WERDEN ZU WEGEN: UNSER PROJEKTPROGRAMM

Ein Herzensprojekt und Schwerpunkt unserer Arbeit waren und sind Projekte zur Integration durch Sport von Geflüchteten, Menschen mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Seit 2016 sind wir Stützpunktverein des DOSB für Integration durch Sport. 2018 konnten wir erstmals auch Projekte zur Inklusion von Kids und Jugendlichen mit besonderen körperlichen und geistigen Herausforderungen durchführen.

HSB WEBREPORTAGE

Der Hamburger Sportbund hat eine Web-Reportage über unsere Integrationsarbeit hier in DIE HALLE gemacht. Schaut euch hier die Videos an
oder guckt auf der HSB Seite mal vorbei.

    1/3 - DIE HALLE ALS BEGEGNUNGSORT
    2/3 - SALON INTERNATIONAL
    3/3 - GELEBTE INTEGRATION

Unser Programm bietet interessierten Kids, Teens und jungen Erwachsenen viele Möglichkeiten, Teil der DIE HALLE-Gemeinschaft zu werden: In den 'Live Free, Run Free'-Sessions und integrativen Feriencamps lernen Kids mit Fluchterfahrung gemeinsam mit ihren Hamburger Altersgenossen die Grundlagen von Parkour. Dabei ist alles möglich von Ausflügen für Wohnunterkünfte und soziale Einrichtungen bis hin zu regelmäßigen Kursbesuchen und freiem Training in den Open Sessions. Bei kNOw Obstacles werden die Hindernisse nicht nur überwunden, sondern auch gebaut, und bei 'Salon International' bringt das offene Theater-Ensemble International Society die Geschichten der Teilnehmer in Wort und Bewegung auf die Bühne. Mit 'Wonderwomen' erobert die erste Gruppe nur für Mädels die Parkour-Halle.

Damit DIE HALLE zu einer Heimat für Alle wird, gibts für die Community Kino-Abende, Familienfeste, LateNight-Trainings und viel Raum für Ideen. Dabei werden nicht nur sportlich Grenzen überwunden: Bei der jährlich stattfindenden Gravity Sucks Jam begegneten sich zuletzt über 300 Parkour-Sportler aus 35 Nationen in Hamburg, um gemeinsam zu trainieren. Zuletzt können wir in unseren Internationalen Projekten unsere Arbeit auch über die Landesgrenzen hinaus ausdehnen. Mit Projekten wie unserem Debut ‚Creating the Us‘ im Nord-Irak wollen wir die lokalen Kapazitäten zum Durchführen von eigenen Projekten stärken und zukünftige Kooperationsmöglichkeiten und -bedarfe erläutern, damit die lokalen Parkour Communities auch nach den Projekten nachhaltig davon profitieren.

PARKOUR ALS METHODIK ZUR INTEGRATION

Vor allem im Kindes- und Jugendalter ist das Schaffen einer kreativen, sinnhaften und sinnschaffenden Lebensgestaltung besonders wichtig. An dieser Stelle wollen wir mit unseren Projekten ansetzen und zeigen, wie durch gemeinschaftlich sportliche Betätigung auch mit geringen Mitteln die Freizeit selbstständig und positiv gestaltet werden kann. Parkour vermittelt dabei frei von Regeln und Konventionen einen gesunden und respektvollen Umgang mit sich und Anderen. Die Anerkennung und Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft vermittelt Sicherheit und Selbstbewusstsein. In der Auseinandersetzung mit physischen Hindernissen werden so auch körperliche und mentale Grenzen individuell und behutsam kennengelernt und überwunden. Die sportlich körperlichen Anforderungen motivieren langfristig auch abseits des Trainings zu einer gesunden und verantwortungsbewussten Lebensführung. So werden auf mehreren Ebenenen sowohl soziale, als auch selbstbezogene Kompetenzen geschult.

Ein Schwerpunkt in den Kursen liegt gerade bei der Arbeit mit Geflüchteten und Kindern mit Migrationshintergrund auf der Kommunikation innerhalb der Gruppe, wobei gemeinschaftlich sportliche Betätigung stets zahlreiche Sprechanlässe bietet. Bewegung funktioniert dabei als universelle Kommunikation, überwindet sprachliche Barrieren und hilft den Jugendlichen, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und diese mehrperspektivisch und ohne Konventionen zu erkunden.

SPENDEN UND HELFEN

DIE HALLE und alle unsere Projekte sind nicht möglich ohne die große Hilfe unserer Community und ohne die finanzielle Unterstützung durch die Stadt, Stiftungen und vor allem durch private Spenden. Wenn auch du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns hier über eine Spende, natürlich mit Spendenbescheinigung und 100 Karma-Punkten. Wie das geht, erklären wir dir hier.

Als gemeinnütziger Verein ist es uns sehr wichtig, dass unsere Projekte wirksam sind und unseren hohen Qualitätsanforderungen entsprechen. Das umfasst sowohl unseren Impact auf das Wohl der Gemeinschaft als auch auf den individuellen Teilnehmer. Dabei entwickeln wir unsere Projekte stetig weiter, denn natürlich lernen wir mit jeder Maßnahme etwas Neues dazu. Um unsere Projektarbeit zu finanzieren sind wir jedoch auf Spenden angewiesen und wirklich jeder Euro hilft. So können wir nicht nur die notwendigen Eigenanteile an Projektfinanzierungen leisten, sondern auch in unsere Infrastruktur und unser Personal investieren, ohne deren großes und fürsorgliches Engagement unsere Projekte nicht möglich wären. Danke!

Spenden

INTERNATIONALE PROJEKTE

GRENZEN SIND ZUM ÜBERWINDEN DA

Im Oktober 2018 waren wir sehr stolz, euch unser erstes internationales Parkour-Projekt außerhalb Deutschlands vorzustellen. Das Hauptziel des 2-wöchigen Projektes ‘Creating the US - Parkour Project Iraq 2018’ war das Schaffen von interkulturellen Dialogmöglichkeiten in der Nordirakischen Parkour Community um somit einen Beitrag zur Stärkung der Konfliktprävention im Irak zu leisten.

Das Projekt diente als Pilot für eine Reihe weiterer internationaler Projekte des Parkour Creation e.V. Neben einem Nachfolge-Projekt, das auf den Erfolgen von ‘Creating the Us’ im Nord-Irak aufbauen soll, sind auch Projekte in anderen Konfliktregionen weltweit geplant, so etwa in Nicaragua.

CREATING THE US

Kern von 'Creating the Us' war ein nationales & überregionales Parkour-Treffen, eine sogenannte ‘Jam’, bei dem Parkour-Sportler aus verschiedenen Regionen zusammengebracht wurden. Hierbei haben sich auch Traceure aus früheren Konfliktregionen wie z.B. Mossul beteiligt. Darüber hinaus sollten die lokalen Kapazitäten zum Durchführen von eigenen Projekten gestärkt und zukünftige Kooperationsmöglichkeiten und -bedarfe erläutert werden, damit die lokalen Parkour Communities auch nach dem Projekt nachhaltig davon profitieren können.

Bei den Aktivitäten vor Ort diente die Sportart Parkour die gemeinsame Basis, um einen ersten Austausch zwischen den Sportlern aus den verschiedenen Regionen herzustellen. Im Parkour sind „Jams“ ein wichtiger Bestandteil der (hauptsächlich europäisch geprägten) Parkourkultur, hier treffen sich Sportler aus verschiedenen Städten und Nationen an einem Ort um dort gemeinsam zu trainieren, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Da bisher noch nie ein Austausch zwischen den Parkour-Communities stattgefunden hat, gab es vor Ort zahlreiche Probleme zu lösen, so etwa die Festlegung eines Austragungsortes, der sowohl für alle Beteiligten gut zu erreichen, als auch für Parkour geeignet ist. Während des Treffens galt es dann vor allem, die Sprachbarriere zu überwinden. Dies wurde gemeistert durch die gemeinsame Sprache der Bewegung, aber auch durch viel Geduld und mit viel herzlichem Lachen während des gemeinsamen Abendessens in einem der zahlreichen Falafel-Restaurants im zentralen Basar von Erbil. Bei stundenlangen Trainings in der sengenden Mittagshitze wurden Freundschaften geschlossen und herzliche Einladung in die jeweils andere Stadt ausgesprochen. Es wurde klar: Bewegung kann als Bindeglied zwischen allen Menschen fungieren.

DIE FÖRDERER

Dialoge und Begegnungen

SPENDEN UND HELFEN

DIE HALLE und alle unsere Projekte sind nicht möglich ohne die große Hilfe unserer Community und ohne die finanzielle Unterstützung durch die Stadt, Stiftungen und vor allem durch private Spenden. Wenn auch du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns hier über eine Spende, natürlich mit Spendenbescheinigung und 100 Karma-Punkten. Wie das geht, erklären wir dir hier.

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LIVE FREE, RUN FREE PARKOUR SESSIONS

UNSERE PARKOUR-PROJEKTE FÜR REFUGEES

Im Rahmen der ‘Live Free, Run Free’-Sessions geben wir Kindern und jungen Erwachsenen aus Hamburger Flüchtlingsunterkünften kostenfrei die Möglichkeit, in einem sicheren Rahmen unter professioneller Anleitung die Grundlagen von Parkour zu erlernen. Anstatt isoliert zu trainieren, werden die Gruppen in den normalen Trainingsbetrieb integriert und zum nachhaltig eigenständigen Sporttreiben befähigt. Möglich sind sowohl einmalige, mehrtägige, als auch mehrwöchige Projekte. Inhaltlich sind die Projekte so vielseitig, wie Parkour es selber ist, so können wir uns auf alle Gruppen und deren Bedürfnisse einstellen.

Ein Schwerpunkt in den Kursen liegt gerade bei der Arbeit mit Geflüchteten und Kindern mit Migrationshintergrund auf der Kommunikation innerhalb der Gruppe, wobei gemeinschaftlich sportliche Betätigung stets zahlreiche Sprechanlässe bietet. Bewegung funktioniert dabei als universelle Kommunikation, überwindet sprachliche Barrieren und hilft den Jugendlichen, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und diese mehrperspektivisch und ohne Konventionen zu erkunden.

LIVE FREE, RUN FREE WORKSHOPS

Bereits in unseren Pre-Openings konnten wir zahlreiche LIVE FREE, RUN FREE-Workshops für Menschen mit Fluchterfahrung anbieten. In Kooperation mit verschiedenen Unterkünften, Wohnprojekten und Initiativen konnten wir so Angebote für ganz verschiedene Gruppen und Altersstufen schaffen. Dabei kamen einige Gruppen für kurze Besuche zum Schnuppern vorbei, andere durften wir gleich mehrere Monate lang in wöchentlichen Workshops begrüßen.

LIVE FREE, RUN FREE FERIENCAMPS

In unserer Arbeit hat sich gezeigt, dass der Bedarf nach sinnhafter Freizeitgestaltung in den Schulferien am höchsten ist. Deshalb bietet DIE HALLE in den Schulferien Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche an, die wir seit 2018 als integrative Ferienfreizeiten geöffnet haben: Durch die Fördermittel können wir Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung die Teilnahme ermöglichen. Die Projektteilnehmer trainieren mit Kids aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Herkunftsstrukturen und kommen so in Kontakt mit Jugendlichen aus anderen Stadtvierteln. Über die universelle Kommunikation Bewegung und das gemeinschaftliche Training lassen sich so leicht neue Freundschaften knüpfen.

SPENDEN UND HELFEN

DIE HALLE und alle unsere Projekte sind nicht möglich ohne die große Hilfe unserer Community und ohne die finanzielle Unterstützung durch die Stadt, Stiftungen und vor allem durch private Spenden. Wenn auch du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns hier über eine Spende, natürlich mit Spendenbescheinigung und 100 Karma-Punkten. Wie das geht, erklären wir dir hier.

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kNOw OBSTACLES

PARKOUR-HINDERNISSE BAUEN UND MEISTERN

Das von der ‘Ich kann was!’-Initiative geförderte Projekt fand erstmals ab März 2018 statt. Gemeinsam mit unseren Trainern und einer vor Ort ansässigen Tischlerei können die Teilnehmer eigene Parkour-Hindernisse bauen. Anschließend erarbeiten wir an den gebauten Geräten die Grundlagen der Sportart, ein Teil der Hindernisse verbleibt in der Unterkunft. Die Partizipation am Schaffensprozess soll die Jugendlichen motivieren, sich auch langfristig in die Gemeinschaft und den Alltag von DIE HALLE zu integrieren.

DIE FÖRDERER

Ich kann was!

SPENDEN UND HELFEN

DIE HALLE und alle unsere Projekte sind nicht möglich ohne die große Hilfe unserer Community und ohne die finanzielle Unterstützung durch die Stadt, Stiftungen und vor allem durch private Spenden. Wenn auch du uns unterstützen möchtest, freuen wir uns hier über eine Spende, natürlich mit Spendenbescheinigung und 100 Karma-Punkten. Wie das geht, erklären wir dir hier.

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INTEGRATIVE THEATER-PROJEKTE

SALON INTERNATIONAL - PARKOUR AUF DER BÜHNE

Schon lange bevor die DIE HALLE geöffnet hatte, haben wir Parkour auf die Bühne gebracht: Mit unserem offenen Theater-Ensemble ‘International Society’ steht neben dem sportlichen Aspekt vor allem die choreographische Dimension von Bewegung im Mittelpunkt. In der gemischten Gruppe aus Geflüchteten, Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ‘Alteingesessenen’ lernen die Teilnehmer, Bewegung in der Gemeinschaft als Mittel des kreativen Ausdrucks zu verstehen und zu nutzen.

Inhaltlich werden auch hier Grenzen überwunden und modern-westliche Bewegungskulturen wie Parkour, Capoeira und Breakdance mit traditionellen Volkstänzen und Kunstformen aus den Herkunftskulturen der Teilnehmer verbunden. Seit 2016 hat das Ensemble seine Heimat in DIE HALLE gefunden und unter dem Titel ‘Salon International’ bereits zwei Produktionen erarbeitet, die unter anderem auf Kampnagel, der Kultur-Altonale und dem STAMP Festival aufgeführt wurden.

GEMEINSCHAFT

GEMEINSCHAFT

In den Theater-Projekten kommen Kids, Jugendliche und Junggebliebene unabhängig von Herkunft und Hintergrund zusammen.
ACTION

ACTION

Egal ob Performance oder Story: In den Produktionen spielt Bewegung immer eine Rolle.
KREATIVITÄT

KREATIVITÄT

Gemeinsam erarbeitet das Ensemble die Stücke und behandelt Themen, die die Teilnehmer bewegen.
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Parkour und Freerunning bedeuten vor allem eines: Sich in Bewegung auszudrücken, genau so, wie man eben ist. Dass das gut auf die Bühne passt, erklärt sich da fast von selber. Die Bewegungsformen sind unbegrenzt und bekommen durch die Choreographie nochmal eine ganz neue Dimension. Dabei wird nicht nur unglaublich viel Energie auf der Bühne entfesselt, in Bewegung lassen sich auch gesellschaftliche und künstlerische Themen eindrucksvoll zu Ausdruck bringen. Diese universelle Sprache ist auch der Schlüssel zu unseren Integrationsprojekten: Sprachliche Hürden können so ebenso leicht überwunden werden, wie die Hindernisse beim Parkour.

UNSERE PARKOUR-THEATER PROJEKTE

2011
Fly Society

2012
Ich singe gerne. Laut.

2013
Low High Freerun Concert

2015
Flyrt Society

2017
Salon International

2018
International Society

set 2019
Folgeprojekt Salon International

2011-2015 Die Fly Society

Als unser Ensemble 2011 als ‘Fly Society’ gestartet ist, steckte Parkour in Hamburg noch in den Kinderschuhen. Unsere Choreographin Rica Blunck hat es damals als eine der Ersten geschafft, die Hamburger Parkour-Szene zusammen zu bringen und ein legendäres erstes Stück auf die Bühne zu bringen. ‘Fly Society’ vibrierte vor Energie, auf der Bühne haben die jugendlichen Teilnehmer ihre Geschichten in Bewegung erzählt. Seitdem folgten das historische ‘Ich singe gerne. Laut.’, das musikalische ‘Low High Freerun Concert’ und ‘Flyrt Society’.

Salon International - 2017

Bereits 2016 startete während unseres Pre-Openings die Arbeit mit der ‘International Society’. Im Zuge unserer Integrationsarbeit haben wir auch das Ensemble noch weiter geöffnet und wollten vor allem Jugendliche mit Fluchterfahrungen zum Mitmachen motivieren. Daraus entstand nicht nur eine tolle Gruppe und viele Freundschaften, sondern 2017 auch das erste Stück ‘Salon International’, in dem auf der Bühne ein eigener Staat gegründet wurde: Allemalachen!

International Society - 2018

In 2018 konzentrierte sich die Arbeit der International Society auf eine Reihe an kleineren Präsentationen, die vor allem im Stadtraum aufgeführt wurden. Auf der Altonale, beim STAMP Festival, aber auch beim Umzug der Karolinia brachte das Ensemble die Parkour-Choreographien wieder auf die Straße.


UND DAS IST RICA

Unsere Theater-Projekte wären allesamt nicht möglich gewesen ohne unsere Choreographin, Regisseurin und gute Seele Rica Blunck. Sie organisiert nicht nur seit 2011 die Projekte der Fly Society, sondern ist seit 2014 auch Gründungsmitglied des Parkour Creation e.V.

Nach einer Ausbildung zur modernen Tänzerin und Choreographin an der ‘Rotterdamse Dansacademie’ und mehreren Stipendien der ‘Rotterdamse Junststichting’, leitete Rica zwischen 1989 und 1998 die international erfolgreiche Tanztheatergruppe COAX. Seit 1994 erarbeitet sie Choreographien für Oper und Schauspiel, Video-Clips und Film. Im Zuge ihrer Projekte gelang unter Anderem die Zusammenarbeit mit Regisseuren und Musikern wie Horst Königstein, Christian Görlitz, Uli Waller, Die Beginner und FM Einheit (Einstürzende Neubauten).

Seit 1999 agiert sie als Sängerin bei diversen Projekten mit Jaques Palminger & The Kings of Dubrock, die Zimmermänner, Adolf Noise und International Pony. Mit Studio Braun spielte sie zudem am Deutschen Schauspielhaus in ‘Phoenix’, ‘Dorfpunks’, ‘L’Amour Fou’ und ‘Rust’.

Seit 2008 erarbeitete Rica mehrere Jugendtheaterproduktionen, die - teilweise in Zusammenarbeit mit Jaques Palminger und Victor Marek - erfolgreich auf den Bühnen von Kampnagel und Schauspielhaus realisiert wurden. Seit 2010 arbeitet sie dabei mit der ‘Fly Society’. Sechs große Projekte wurden bereits mit großem Erfolg realisiert.

DIE FÖRDERER

Hamburgerische Kulturstiftung
Pop2go

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